Gregor Hibbeln
Gregor Hibbeln

Senior Engineer
thyssenkrupp Steel Europe AG


Wie sind Sie während Ihres Studiums auf thyssenkrupp aufmerksam geworden?

Während meines Studiums der Werkstofftechnik bin ich natürlich auf thyssenkrupp aufmerksam geworden. Es war das große und bekannte Unternehmen, das auch Partnerschaften zu meinem Institut gepflegt hat und zu dem auch viele Kommilitonen gewechselt sind. Es war also stets präsent, man hat viel darüber geredet – und deswegen war es auch immer bekannt.

Warum haben Sie erst ein Traineeprogramm gemacht?

Ich habe mich für das Traineeprogramm entschieden, weil ich mich nach meinem Studium weder entscheiden wollte noch entscheiden konnte, in welchem Bereich ich tätig sein möchte. Gerade in so einem großen Unternehmen hat man auf diese Weise die Chance, verschiedene Bereiche und unterschiedliche Leute kennenzulernen, um somit seine Netzwerke zu spinnen.

Welche Auslandserfahrung haben Sie gemacht?

Eine Menge Erfahrung habe ich in den letzten Jahren bei thyssenkrupp Steel Europe gesammelt, seitdem ich als technischer Kundenberater für die Automobilindustrie unterwegs bin – sowohl in Frankreich als auch in Spanien oder England. Insofern ist ständiges Reisen immer wieder angesagt. Man baut viele Kontakte zu unterschiedlichen Menschen auf und taucht in andere Kulturkreise ein. Das sind wirklich gute Erfahrungen.

Wie haben Sie thyssenkrupp Steel Europe vor und nach Ihrem Einstieg gesehen?

Vor meinem Einsteig habe ich thyssenkrupp Steel Europe als großes Unternehmen wahrgenommen: behäbig und deswegen auch nicht so interessant. Mittlerweile kann ich sagen: thyssenkrupp Steel Europe ist ein flexibles Unternehmen, innovativ und sehr beweglich. Es verändert sich viel – das macht wirklich Spaß. Es gibt verschiedenste Aufgabenbereiche, die sehr attraktiv sind. Man hat immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, weiterzukommen und auch in andere Bereiche hineinzugehen. Wirklich interessant.

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