Hochschulkooperationen

Ihre Schnittstelle zwischen Forschung, Lehre und Praxis

Die enge Verzahnung von Forschung und Praxis und der Dialog über aktuelle Forschungstrends und -projekte sichern den Wissenstransfer zwischen Hochschulen/Universitäten und unserem Unternehmen. Darüber hinaus sind sie elementare Bausteine unserer akademischen Nachwuchssicherung. Als einer der weltweit führenden Stahlproduzenten unterhält thyssenkrupp Steel Europe deshalb intensiven Kontakt zu ausgewählten Hochschulen, die ihren Forschungsschwerpunkt auf die Fachrichtungen Werkstoffwissenschaft und Materialtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen setzen.
Neben den Hochschulkooperationen von thyssenkrupp arbeitet die thyssenkrupp Steel Europe AG eng mit dem Institut für Angewandte Materialtechnik (IAM) der Universität Duisburg-Essen zusammen. Die traditionsreiche Studieneinrichtung setzt ihre Schwerpunkte auf Gießereitechnik, Metallerzeugung/Metallurgie und Metallverarbeitung/Umformtechnik.

Wir kooperieren seit einem Jahr ebenfalls mit der TFH Georg Agricola zu Bochum mit der besonderen Zielsetzung, den Bachelorstudiengang Angewandte Materialwissenschaften auch berufs- oder ausbildungs­begleitend absolvieren zu können.
Die Schwerpunkte dieses praxisnahen Studiengangs liegen auf den vier Schritten Herstellung, Verarbeitung, Prüfung und Anwendung von metallischen Werkstoffen.